Zum Guten Hirten, Bergrheinfeld

Rosen

Die Vorbereitung der Trauung

Das Brautpaar meldet baldmöglichst beim Pfarramt seines Heimatortes den Wunsch einer kirchlichen Trauung an. Mit der Pfarrerin oder dem Pfarrer wird dann ein Termin für ein Vorbereitungsgespräch vereinbart. Hierbei wird u.a. der Termin für die Trauung festgelegt. 

Das Paar kann den Gottesdienst mit gestalten, z. B. Lieder, Musik und Gebete mit auswählen. Vielleicht sollen bestimmte Lieblingslieder gesungen werden. Eventuell möchte jemand von den Hochzeitsgästen gerne eine Lesung übernehmen oder ein Gebet sprechen. Auch der gewünschte Blumenschmuck in der Kirche wird bei diesem Treffen besprochen.

Im Vorfeld des Gesprächs sollte sich das Brautpaar Gedanken machen über einen passenden Trauspruch. Das kann ein Bibelspruch sein, oder aber ein Gesangbuchvers, der den beiden viel bedeutet und der wie ein Leitmotto über dem gemeinsamen Leben stehen sollte. (Beispiele finden Sie unter dem Link am Ende der Seite). 
Ringe müssen während der Trauung nicht getauscht werden, es wird aber in der Regel gerne gemacht.

Spätestens zur kirchlichen Trauung müssen Sie den Nachweis über die standesamtliche Hochzeit (in der Regel das Stammbuch) mitbringen. Für die Kirche ist die Heirat auf dem Standesamt der rechtsverbindliche Akt. Erst wenn ein Paar standesamtlich verheiratet ist, kann die kirchliche Trauung gefeiert werden.

Petra Zitzmann-Brand, Jürgen Höfling

www.bayern-evangelisch.de/beratung/trauung-spruch.htm

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