Zum Guten Hirten, Bergrheinfeld


Gemeindebrief

Gemeindebrief Februar 2018

Gemeindebrief Februar 2018
- April 2018

Gemeindebrief Mai 2018

Gemeindebrief Mai 2018
 - Juli 2018


Konfirmation 2018

Konfirmation 2018

Foto: Michael Issing

Konfivorstellung

 

Vorstellungsgottesdienst der KonfirmandInnen

Am 6. Mai haben sich 13 Jugendliche in einem Gottesdienst der Kirche Zum Guten Hirten der Gemeinde vorgestellt.  Am 20. Mai wollen sie  konfirmiert werden und sagen ganz bewusst und entschieden „Ja“ zu Gott und zur Kirche. Die Gruppe Joy begleitete musikalisch die Feier, die von den Konfis mitgestaltet und von vielen Verwandten besucht wurde. Die KonfirmandInnen stellten sich zu Beginn mit ihrem selbst gewählten Konfirmationsspruch vor. Sie erklärten, warum sie dieses Wort ausgesucht hatten. Das zum Spruch gestaltete Bild verdeutlichte ihre Gedanken. Die Ansprache und die  Lesung kreisten um das Motto des Gottesdienstes „Was im Leben wirklich zählt“. Was zählt eigentlich ? Geld, Besitz, Ruhm oder Anerkennung anderer Menschen ? Pfarrer A. Bauer brachte in seiner Predigt Jesus in Erinnerung, der den Menschen zeigte: Es zählt, dass Gott dich annimmt, „Ja“ zu dir gesagt hat und sagt. Das zählt vor allen Dingen und macht deinen Wert aus. Am Ende des Gottesdienstes beteten alle BesucherInnen das Vater Unser und wurden für die kommende Zeit gesegnet. Ein großer Applaus für alle Mitwirkenden schloss den schön gestalteten Gottesdienst ab.

 

   
   

Foto: Pfarramt


Jubelkonfirmation am 29. April

Jubelkonfirmation

Zum Fest der Jubelkonfirmation trafen sich am 29. April die KonfirmandInnen der Jahrgänge 1967 und 1968 und 1992. In der Kirche „Zum Guten Hirten“ feierten sie einen Festgottesdienst, der vom Gesangverein Grafenrheinfeld und Frau Oxana König an der Orgel  umrahmt wurde. Pfarrer Andreas Bauer erinnerte daran, dass die JubelkonfirmandInnen nun seit 25 bzw. 50 Jahren einen Weg mit Gott gingen. Wie eine Pflanze ist in der Zwischenzeit ihr Glaube gewachsen. Sie haben vielfältige Lebenserfahrungen und Erfahrungen mit Gott gemacht. Das Fest der Jubelkonfirmation dient dazu, neu zu überlegen, welche Rolle der Glaube in der gegenwärtigen Lebensphase haben soll. „Mit wie viel Zeit will ich den Glauben gießen ? Mit wie viel Gottvertrauen will ich ihn düngen ? Mit wie viel Hingabe ihn pflegen ?“ Der Geistliche ermutigte die JubelkonfirmandInnen, den Glauben im Alltag zu leben, damit er wie eine gesunde Pflanze blühen kann. Nach der Einzelsegnung und der Feier des Abendmahls stellten sich die Jubilare mit Pfarrer  Bauer  vor der Kirche zum Erinnerungsfoto auf.

Fotos:  Johann Hadasch, Pfarramt, Text: Evang. Pfarramt Bergrheinfeld

Gesangverein Grafenrheinfeld

Der Gesangverein Grafenrheinfeld

Goldene Konfirmation Goldene Konfirmation
     
     
 

Goldene Konfirmation

Jubelkonfirmation  
 

 

 

Ostern 2018

Ostern 2018

ostern  

 

   
   

Fotos: Pfarramt

Am 01. April feierte die Evang.-Luth. Kirchengemeinde Bergrheinfeld -Grafenrheinfeld Ostern mit einem Familiengottesdienst. Die Gruppe Joy begrüßte die BesucherInnen mit einem kurzen Musikstück, ehe Pfarrer A. Bauer die Gäste herzlich willkommen hieß.

In einem Anspiel erzählten die beiden Jünger Jesu, Kleopas und Andreas, von ihrer Trauer um Jesus. Am Kreuz starb dieser bei Jerusalem, obwohl sie dachten, er wäre der Erlöser Gottes. Anhand einer Kippkarte und der Lesung aus der Bibel wurde die Geschichte der Jünger weiter erzählt. In Emmaus begegnete ihnen der auferstandene Jesus, der mit ihnen das Brot brach. Wie weggeflogen war die Trauer der Jünger, denn sie erkannten: Jesus lebt ! Er ist bei uns! Voller Freude machten sich die beiden Jünger Jesu im Anspiel wieder auf den Weg und erzählten den anderen Jüngern von Jesu Auferstehung.

Anschließend wurden im Gottesdienst zwei Kinder getauft und in die Gemeinschaft der Christen aufgenommen. Damit wurde die alte Tradition der Taufe am Osterfest aufgenommen. Nach den Fürbitten und dem gemeinsam gefeierten Abendmahl sprach Pfarrer A. Bauer den GottesdienstbesucherInnen den Ostersegen zu. Die Kinder suchten im Kirchgarten die Ostereier, während die Erwachsenen im Gemeindesaal den Osterbrunch genossen. Ein herzlicher Dank an alle Mitwirkenden.


Weltgebetstag, 2. März

Weltgebetstag

Weltgebetstag Weltgebetstag

Weltgebetstag

Weltgebetstag Weltgebetstag
Weltgebetstag Weltgebetstag

Weltgebetstag

  Weltgebetstag

 

Surinam „Gottes Schöpfung ist sehr gut“

Nach der Begrüßung in der Kirche „Zum Guten Hirten“ erfuhren wir in einer Diashow viel über das kleinste Land Südamerikas. Die Bevölkerung besteht aus indigenen Völkern, Hindustanis, Nachkommen afrikanischer Sklaven, Auswanderern aus Java, China und Indonesien und natürlich den Buren, Nachkommen der holländischen Kolonialsiedler. Erst 1975 wurde das Land unabhängig.

Sieben unterschiedliche Frauen, verschiedener Ethnien stellten sich und ihr Land vor. Sie beschrieben die Landesteile und erzählten aus ihrem Leben. Wir erfuhren, dass Gold, Bauxit, Andirobaholz- und Öl die Hauptexportgüter Surinams sind. Die Vegetation ist sehr vielfältig und das Land ist zu über 90% mit Regenwald bewachsen.Die Lesung aus dem Buch Genesis übernahmen sieben Damen aus der katholischen Pfarrgemeinde . Sie zeigten auf anschauliche Weise, wie die Erde in sieben Tagen erschaffen wurde und legten jedem Tag entsprechend ein Symbol an den geschmückten Altar.

Unser ökumenischer Projektchor mit Flöte und Gitarrenbegleitung führte uns durch den Gottesdienst und animierte zum Mitsingen und Klatschen.In den Fürbitten wurde darum gebeten, Gottes Schöpfung zu bewahren. Es wurden verschiedene Problembereiche Surinams angesprochen , zum Beispiel die Quecksilberverschmutzung der Flüsse. Wir baten, den Zugang zu sauberem Trinkwasser sicherzustellen, für uns eine Normalität, die wir wenig zu schätzen wissen. Zusammen mit den Frauen aus Surinam verpflichteten wir uns, Verantwortung für die Schöpfung zu übernehmen.

Am Ende des Gottesdienstes wies uns Marion Bauer auf die WGT-Stifte-Recycling-Aktion hin, die Boxen stehen in öffentlichen Einrichtungen, Schulen und Kindergärten. Wir können dort gebrauchte Filzstifte und Kugelschreiber einwerfen. Für jeden Stift wird 1 Cent gespendet. Das Geld kommt einem Flüchtlingcamp im Libanon zugute.

Im Gemeindesaal genossen wir dann die verschiedenen Speisen aus Surinam, wie Erdnusssuppe, Janang Baning, Frikadel Djawa und Kartoffelsalat mit Rote Beete. Süße Nachspeisen und Bananen- und Kokoskuchen rundeten das Speisenangebot ab.Ein herzlicher Dank an alle Mitwirkenden und BesucherInnen.

Text Regina Hirschfelder, Fotos Pfarramt


Konfis gestalten Konfikreuze

Konfikreuze

Konfikreuze Konfikreuze

Konfikreuze

  Konfikreuze
   

Fotos: Pfarramt

Im Rahmen des Konfirmandenunterrichtes gestalteten die 13 Konfis, die am 20. Mai konfirmiert werden wollen, am 21. Februar nachmittags ihre Konfikreuze. Nach der Begrüßung von Frau Fleischmann, die die Materialien zur Verfügung stellte, überlegten sich die Konfis, wie ihr Kreuz aussehen sollte. Sie machten sich Gedanken zur Form, zu den Symbolen und zu den Texten, die das Kreuz zieren sollen.

Die Jugendlichen malten sich dann eine Vorlage auf Papier, ehe sie diese Ideen mit Ton verwirklichten.  Unterschiedlichste Kreuze gestalteten die Konfis. Manche erinnerten sich mit dem Kreuz an ihren Konfirmationsspruch, bei anderen überwog die Symbolkraft ihres Kreuzes. Einige Kreuze waren voller Text, andere wurden sehr schlicht gestaltet. Nach der Wahl der Farben für das Kreuz verabschiedeten sich die KonfirmandInnen von Frau Fleischmann, die die fertig gebrannten Kreuze wenige Tage später den Konfis übergab.


Konfis backen Brot bei Michael Galm, Mitarbeiterempfang

Konfis backen Brpt

Konfis backen Brot Konfis backen Brot

Konfis backen Brot

Konfis backen Brot Konfis backen Brot

 

Konfis backen Brot  
Mitarbeiterempfang Mitarbeiterempfang

Fotos: Pfarramt

Zum Mitarbeiterempfang 2018 lud die Evang.-Luth. Kirchengemeinde Bergrheinfeld ein. Und viele engagierte MitarbeiterInnen kamen am 28.1.2018. Begonnen wurde der Tag mit einem gemeinsam gefeierten Festgottesdienst. Die KonfirmandInnen waren am Tag zuvor mit Pfarrer A. Bauer zu M. Galm in die Backstube gegangen und hatten gemeinsam 55 Brote und 300 Brötchen gebacken. Diese brachten sie zum Gottesdienst mit. Am Eingang wurden die BesucherInnen daher mit selbst gebackenem Brot und mit Brötchen begrüßt. Nach dem Kosten der Backwaren begann der Gottesdienst, der musikalisch von der Gruppe Joy sehr ansprechend gestaltet wurde. Die KonfirmandInnen und Pfarrer A. Bauer lasen biblische Texte von der Brotvermehrung und Gebete und berichteten in der Predigt mit Bildern von einem Projekt von „Brot für die Welt“. In Kumasi in Ghana unterstützt die Organisation Jugendliche, damit diese einen Ausbildungsplatz, eine Ausbildung und so eine gute Zukunft erhalten. Einige von den afrikanischen jungen Erwachsenen wurden in Bildern vorgestellt. Nach dem gemeinsam gefeierten Abendmahl, den Fürbitten und dem Segen, holten sich viele der BesucherInnen Brote und Brötchen von den Konfis und spendeten für das Jugendhilfsprojekt in Afrika.

Im Gemeindesaal trafen sich anschließend die ehren- und nebenamtlichen MitarbeiterInnen zum Empfang 2018. Nach einem Dank von Pfarrer A. Bauer an alle MitarbeiterInnen für ihr Engagement genossen sie bei Gesprächen die Schweizer Lende, die Spätzle mit Soße, die panierten Schnitzel von der Fa. Geeb und die mitgebrachten Salate und Nachspeisen.


Kikimo im Januar zum Thema "Wasser"

 

Kikimo Januar Kikimo Januar
Kikimo Januar Kikimo Januar

Fotos: Pfarramt

Wasser, aqua, Lebensquell- der Kinderkirchenmorgen 2018

Am 21. Januar feierten wir gemeinsam den Kinderkirchenmorgen in der Kirche „Zum Guten Hirten“. „Wasser, aqua , Lebensquell“ war das Thema dieses Vormittages. Die Kirchenmaus Kiki begrüßte zu Beginn die Kinder und Erwachsenen. Sie wusste einiges vom Silvesterfeuerwerk in Bergrheinfeld zu berichten. Im Erzählgebet blickten wir auf die vergangenen Tage und Wochen zurück. Und legten im Gebet alles, das Schwere und das Schöne, in Gottes Hände. Anschließend hörten wir in einer Geschichte von der Taufe Jesu im Jordan und den Spruch der Jahreslosung 2018 „Gott spricht: Ich will dem Durstigen geben von der Quelle des lebendigen Wassers umsonst. (Offb 21,6). Im Gespräch erinnerten wir uns an unsere eigene Taufe. Dabei erzählten wir uns von unseren Taufkerzen, dem Taufspruch und dem Segen, der uns zugesprochen wurde. Nachdem wir uns in der Kirche um das Taufbecken versammelt hatten, lernten wir das Zeichen des Fisches kennen, der für Jesus Christus steht. Mit Wasser zeichnete Pfr. Bauer den Kindern und Erwachsenen ein Kreuz auf die Stirn und sprach einen Segen über jedes einzelne Kind Gottes. Nach dem Lied „Alle meine Quellen entspringen in dir“ entzündeten wir unsere Taufkerzen an der Osterkerze, die Jesu Auferstehung und seine Nähe heute verdeutlicht. Spaß hatten wir im Gemeindesaal beim Marmorieren von Kerzen mit individuellen Farben, ehe wir gemeinsam frühstückten. Nach den Fürbitten und dem gemeinsam gesprochenen Vater Unser begleitete uns der gegenseitig zugesprochene Segen nach Hause in die Woche.


     
     



  

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